Ev. Melanchthongemeinde Griesheim
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Die Delegierten der Synode des Evangelischen Dekanats Darmstadt-Land haben Ulrike Hoppe mit großer Mehrheit gewählt und auch für drei neue Mitglieder im DSV (Dekanatssynodalvorstand) votiert. Außerdem haben die 45 Mitglieder des regionalen Kirchenparlaments auf ihrer Herbsttagung in Ober-Ramstadt eine neue Beauftragte für den Kindergottesdienst und den Vorsitzenden des Ausschusses Kindertagesstätten per Wahl bestimmt.

Ein Schwerpunkt der Synode war das Thema „Freier Sonntag“, über das intensiv diskutiert wurde.

Die Delegierten informierten sich auch über den Stand der Fusion mit dem Nachbardekanat und über die Beratungen zur Umsetzung der Pfarrstellenbemessung 2024. Die Synodalen vertreten rund 46.000 evangelische Christen aus 18 Kirchengemeinden zwischen Erzhausen und Pfungstadt, Roßdorf und Ernsthofen.

Ober-Ramstadt.
Ulrike Hoppe wurde mit großer Mehrheit – bei nur einer Gegenstimme - zur Vorsitzenden des DSV gewählt. Diesem Gremium gehört die 52jährige Biologin seit 2015 an. Sie ist außerdem Vorsitzende des Dekanatsausschusses für Mission und Ökumene, in der zweiten Periode Mitglied der Dekanatssynode und in der Melanchthongemeinde Griesheim seit rund 15 Jahren in unterschiedlichen Gruppen und Funktionen, auch als Vorstandsmitglied, aktiv.

„Mir liegt das Dekanat mit seinen engagierten und kompetenten Mitarbeitenden und seiner Kultur sehr am Herzen“, betont Hoppe, die an der TU Darmstadt als Technische Assistentin im Fachbereich Biologie angestellt ist. Sie habe den DSV als sehr gutes Team kennengelernt, das vertrauensvoll zusammenarbeite. Auch schätze sie das Arbeitsklima, das von Wertschätzung, Zutrauen und Unterstützung geprägt sei. Hoppe ist als Vorsitzende des DSV Nachfolgerin von Hans-Dieter Hauptmann, der aus persönlichen Gründen Mitte September sein Amt niedergelegt hatte.

Bei der Nachwahl wurde Thomas Aulich, der ebenfalls der Melanchthongemeinde Griesheim angehört, mit einstimmigem Votum der Synode in den DSV gewählt. Der 50-Jährige leitet ein Ingenieurbüro, das international tätig ist, und ist im Kirchenvorstand seiner Heimatgemeinde unter anderem für die Finanzen zuständig. Er engagiert sich aber seit Jahrzehnten auch im sozialen Bereich.

Die anstehende Fusion mit dem Nachbardekanat Darmstadt-Stadt zum 01.01.2022 bedeutet für die Mitglieder des Dekanatssynodalvorstandes eine hohe Arbeitsbelastung, denn viele Sachthemen müssen in gemeinsamen Arbeitsgruppen der Steuerungsgruppe Fusion beraten und Entscheidungen getroffen werden. Deshalb wurde der DSV von neun auf elf Mitglieder erweitert, die beraten, aber kein Stimmrecht haben. Einstimmig gewählt wurden Petra Riedel aus Nieder-Ramstadt und Christoph Lubotta, Pfarrer der Waldensergemeinde Rohrbach-Wembach-Hahn.

(Pfarrer Konrad Rampelt)

 

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